Glücklicher Leben

Ein Advent wie früher…

Früher gab es am ersten Dezember nichts schöneres als endlich das erste Kästchen vom Adventskaldener aufmachen zu dürfen. Und auch schon ganz ehrgeizig zu recherchieren, wo denn das vom 24. Dezember sein wird und wie groß die Türchen von diesem Kästchen sind.

Ein Brauch der uns als Erwachsene leider oft verloren gegangen ist. Weihnachten bedeutet für viele von uns nur noch Stress und hat so überhaupt nichts mehr mit einer besinnlichen Zeit der Vorfreude zu tun.

Das sollten wir, wie ich finde, heuer unbedingt alle wieder einmal ändern.

Für mich persönlich ist der Advent noch immer die schönste Zeit im Jahr. Eine Zeit die ich die letzten Jahre selbst aber auch viel zu wenig genutzt habe. Was mich traurig macht.

Ich hatte weder einen Adventskranz noch einen Adventskalender. An Keksebacken und andere gemütliche Rituale gar nicht erst zu denken.
Deshalb plane ich das heuer besser. Viel besser!

Einen Adventskranz habe ich bereits – und einen Adventskalender kaufe ich mir heute Nachmittag. Einen zum Selbstbefüllen. Und dazu gleich einmal die ersten paar kleinen Aufmerksamkeiten für mich.
Mein Ziel ist es nämlich mir heuer im Advent jeden Tag selbst etwas Gutes zu tun. Mit einem schönen Badezusatz, schönen Weihnachtsgeschichten, Rezepten zum Selberbacken von Keksen, etc..

Für jeden Tag werde ich mir heuer etwas einfallen lassen, was ich an dem jeweiligen Tag für mich ganz persönlich tun werde um dieses Jahr wieder einmal alle 24 Tage so richtig entspannt genießen zu können.
Begleitet von meinem persönlichen Adventskalender der mich jeden Tag darin erinnern wird, was ich an diesem jeweils besonderen Tag für mich tun darf.

Gut… ich gebe zu, dieses Vorhaben ist schon auch mit einer kleinen Selbstüberlistung verbunden. Anders geht es (bei mir) aber nicht. Wenn ich mich nicht selbst daran erinnere am Samstagnachmittag beispielsweise ganz gemütlich Kekse backen zu wollen und am Vormittag, nach einem schönen Kaffee, die Zeit zu nutzen die Zutaten zu besorgen um dann am Nachmittag bei charmanter Weihnachtsmusik zu backen, mache ich es auch heuer wieder nicht.

Deshalb werde ich meinen Adventskalender mit vielen liebevollen Ideen bestücken um so auch wirklich jeden der 24 Tage besinnlich und voller Vorfreude auf’s Christkind zu nutzen.

Das sollten Sie auch tun.
Weihnachten ist ein Fest auf das wir keinesfalls vergessen sollten – nur weil uns der Alltgasstress keine Zeit dafür lässt. Ich finde es ist unsere eigene Verantwortung sich diese Zeit wieder zu nehmen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein wunderschönes erstes Adventswochenede

Ihre

Dr. Sabine Viktoria Schneider