Alle Artikel in: Glücklicher Leben

Ich ändere was ich ändern kann. Nämlich mich selbst!

Wie oft wünschen wir uns andere Menschen ändern zu können…? Ob ihres Verhaltens, ihrer individuellen Einstellung zu Dingen, oder etwaigen anderen Eigenschaften die uns einfach stören, weil wir selbst anders agieren. Leider wird uns das aber nie gelingen. Weil jeder von uns nun mal eben so ist, wie er ist. Und niemand, Sie selbst wahrscheinlich auch nicht, sich einfach mal so ändern möchte nur um es anderen recht zu machen. So ist die einzige Möglichkeit, die uns nun noch bleibt, doch eigentlich nur die uns selbst zu ändern. Oder zumindest unsere Einstellung zu vielen Dingen. Von dem, das wir uns über diverse Sachen und Gegebenheiten ärgern, die wir aber ohnehin nicht ändern können, wird es ja nicht besser. Eher im Gegenteil. Manche Dinge, oder auch manche (für einen selbst vielleicht unangenehme) Mitmenschen, müssen wir lernen so zu nehmen wie sie sind. Ob uns das gefällt, oder nicht. Sonst machen wir uns dadurch ja nur selbst das Leben schwer. Und dem anderen fällt’s vielleicht nicht einmal auf… Was wir aber tatsächlich ändern können ist unsere persönliche …

Neues aus der gesunden Genussküche

Grillgemüse mit Hummus Haben Sie schon einmal probiert wie extrem lecker es schmeckt, wenn man Gemüse aus dem Backofen isst?Das ist ein bisschen wie Urlaub am Meer. Ich hab‘ mir dieses Essen gestern Abend wieder einmal zubereitet und ganz gemütlich, bei einem schönen Glas Wein, auf meinem Balkon genossen. Dafür habe ich kleine Tomaten, Paprika, Fenchel, Radicchio Trevisano (Salatblätter) klein geschnitten und mit grobem Salz und Olivenöl zuerst in einer Schüssel mariniert, bevor ich alles auf ein Backblech gelegt und in den Ofen geschoben habe. Diesen habe ich während meinen Vorbereitungsarbeiten bereits auf 180° (Umluft) vorgeheizt und das Gemüse dann bei etwas reduzierten 160°  für 35 Minuten im Ofen gelassen (das kann je nach Ofen auch ein bisschen schneller gehen, oder länger dauern – man kann optisch aber sehr gut erkennen, wann das Gemüse fertig ist). Nach 15 Minuten „Backzeit“ habe ich dann noch ein paar Stangen frischen Rosmarin auf das Gemüse gelegt – zuvor habe ich die Gemüsestücke auch noch gewendet. Für die letzten 5 Minuten wechselte ich die Einstellung noch von Umluft auf …

Meine Entscheidungsformel: Wann wir Dinge unbedingt tun sollten…

Oftmals gibt es Entscheidungen im Leben die man von seinem tiefsten Inneren heraus unbedingt treffen möchte. Man spürt richtig wie toll sich die Gedanken daran anfühlen. Und trotzdem… jedes Mal wenn wir dann soweit sind die Entscheidung wirklich endgültig zu treffen, mit allen Konsequenzen, machen wir einen Rückzieher. Weil wir wieder unsere eigenen Glaubenssätze gewinnen lassen. Die uns Gedanken schicken wie „Das schaffst du sowieso nicht“, oder „Dafür geb‘ ich meine Sicherheit lieber doch nicht auf“, etc..Auch unser eigenes inneres autoritäres Elter-Ich redet plötzlich hochmotiviert, wenn auch ungefragt aber dafür umso ehrgeiziger, mit. Und wir sind mittendrinnen in einer Argumentationskette die gegen uns spricht. Wir schaffen es also wirklich, uns eine – von uns selbst gefällte! – Entscheidung selbst auch wieder auszureden. Eigentlich faszinierend, oder? Derweil gibt es einen ganz einfachen Trick den wir alle immer dann anwenden können, wenn wir uns noch nicht ganz sicher sind ob wir etwas nun wirklich machen wollen, oder lieber doch nicht. Wenn es wirklich die richtige Entscheidung ist dann … Punkt 1: Geht uns die Idee dazu einfach …

Was ist das Geheimnis für gutes Gelingen?

Eine gute Einstellung! Es gibt Dinge, an die glauben wir selbst ganz fest. Und sie gelingen uns. Weil wir auch keine Sekunde daran zweifeln. Unser Bauchgefühl gewinnt hier ganz souverän gegenüber dem grübelnden Kopfgefühl. Scheitern können wir nur, wenn wir zu viel nachdenken und ob dieser Tatsache auch vergessen an uns zu glauben. Oder noch viel schlimmer, es uns selbst erst gar nicht zutrauen. Weil wir Stimmen von außen mehr vertrauen als unserer eigenen. Oder weil wir seit unserer Kindheit mit Glaubenssätzen gepiesackt werden, die wir dann irgendwann auch wirklich glauben. Und unser Leben danach ausrichten. Derweil ist die Lösung so einfach. Die liegt nämlich auch in unserer Kindheit. Dort sind all‘ unsere tiefsten Bedürfnisse verankert. Unser Bauchgefühl ist zugleich auch unser inneres Kind. Das immer weiß, was wir uns wünschen und ganz besonders auch welche Bedürfnisse wir haben. Je erwachsener wir werden umso mehr beginnen wir aber plötzlich auf unseren Kopf zu hören. Und der hat sehr häufig die ganz schlechte Angewohnheit nicht ans gute Gelingen zu glauben, sondern ans böse Scheitern. Und der …

Neues aus der gesunden Genussküche

Kürbis Curry mit Quinoa Heute hatte ich wieder einmal Lust etwas Warmes zu essen. Zum Wetter passend. Nachdem es bei uns in Salzburg im Moment schon etwas herbstlich ist. Dafür hab‘ ich tiefgekühlte Kürbisstücken (vom Hofer, in Deutschland Aldi) in etwas Olivenöl gemeinsam mit Zwiebeln und Chili angeschwitzt und mit Harissa und Garam Masala Pulver gestaubt bevor ich alles mit ein bisschen Wasser abgelöscht habe (ca. 125ml).Zum Einkochen hab‘ ich noch  etwas Gemüsebrühe (von Hildegard von Bingen) beigemengt und eine Dose Kokosmilch.Nach etwa 20 Minuten, in denen alles gemütlich vor sich hingeköchelt hat, habe ich noch eine Dose Quinoa (von Spar Vital, genussfertig) untergehoben und das Ganze, mit ein paar gesalzenen Erdnüssen verfeinert, noch weitere 10 Minuten vor sich hinköcheln lassen. Wer mag, kann auch noch eine Dose vorgegarte Kichererbsen dazu geben und die letzten 10-20 Minuten mitköcheln lassen. Vor dem Servieren hab‘ ich alles mit den oben schon erwähnten Gewürzmischungen und Kurkumapulver noch einmal etwas nachgeschärft. Fertig. Eine Hälfte hab‘ ich gleich gegessen, die zweite für später mal eingefroren. In der Hoffnung, dass der …

Schnell, gut & gesund – Ideen aus der flotten Genussküche

Avocado mit Feta Es gibt Tage da bleibt ganz wenig Zeit zum Essen und noch viel weniger um sich ein gesundes Essen zuzubereiten. Da heißt es dann improvisieren, bevor man übermütig zu irgendeinem ungesunden Fastfood greift – was man danach, mit Sicherheit, auch sehr schnell wieder bereuen würde. Unser Körper mag dieses „schnelle Essen“ nämlich gar nicht. Nachdem es bei mir heute aber trotzdem flott gehen musste und ich überhaupt keine Zeit hatte etwas Feines zuzubereiten hab‘ ich mich entschieden einfach nur eine Avocado mit einem Stück Feta zu essen. Dafür hab‘ ich eine halbe Avocado aufgeschnitten und mit groben Salz verfeinert. Dazu hab‘ ich ein Stück Feta angerichtet. Mit etwas Olivenöl. Fertig. Die Kombination aus Avocado und Feta schmeckt ausgesprochen lecker und ist zudem unheimlich gesund. Und außerdem zubereitet in 3 Minuten – das geht auch im Büro. Und schmeckt sogar ein bisschen nach Urlaub :o) …

Ich darf auf meine ganz eigene Art sportlich sein!

Mal ganz ehrlich… Sind Sie jemand der wirklich regelmäßig Sport betreibt und das vielleicht auch sogar noch freiwillig? Oder gehören Sie zu den Menschen die es sich regelmäßig vornehmen, dann hochmotiviert auch noch das nötige Equipment kaufen und die unter Umständen nötigen Mitgliedschaften abschließen – sehr beliebt sind hier übrigens die 2-Jahres-Verträge, weil man hier meistens irgendwelchen Angeboten gefangen wird, die zufälligerweise stets nur noch ganz wenige Tage aktuell sind, deshalb empfiehlt es sich natürlich auch immer gleich zu unterschreiben… – und im Endeffekt haben Sie dann ein spitzenmäßiges, hochprofessionelles Equipment, eine 2-Jahresmitgliedschaft (gut verhandelt mit einem Gratis-Monat) und, auf was es zumindest bei mir persönlich letztendlich hinausläuft, einen Ehrenstatus im Fitnesscenter. Um diesen Ehrenstatus auch zu erlangen, müssen Sie sich nur wie folgt verhalten: Pünktliches bezahlen der Monatsgebühr, seltenes Erscheinen Vorort – um so die Geräte für die anderen Mitglieder frei zu halten (insbesondere für die mit Zahlungsschwierigkeiten, um so den betriebswirtschaftlichen Aspekt des Fitnesscenters gerecht zu werden) und möglichst auf die Kündigungsfrist zu vergessen und so den Vertrag automatisch um mindestens 12 Monate …

Muss ich immer Leistung bringen, um liebenswert zu sein?

Eine Frage die ich in Coachings sehr häufig gestellt bekomme. Meist einhergehend mit unendlich vielen Bemühungen dieser Personen es anderen Menschen möglichst leicht zu machen, sie zu lieben. Nämlich indem sie alles für sie tun. Ohne dabei auch nur ein bisschen auf sich selbst zu schauen, weil sich diese Personen, die so intensiv versuchen durch Leistung und Hilfsbereitschaft Liebe und Anerkennung von außen zu bekommen, extrem selbstaufopfernd verhalten können. Das geht von der Arbeit bis ganz tief hinein ins Privatleben. Wo sie ihrem Partner und ihrer Familie im Normalfall dann auch keinerlei Grenzen setzen, da sie Angst haben sonst mit Liebesentzug bestraft zu werden. Was alle anderen natürlich leider sehr schnell durchschauen und dann auch oft ausgesprochen manipulativ handeln und agieren können. Was jeder Mensch, auch wenn er noch so liebesbedürftig ist, in seinem tiefsten Inneren natürlich schon weiß und auch wahrnimmt. Es aber in der Realität einfach nicht zulassen möchte und deshalb weiterhin alles für die anderen macht. Ist es aber nicht so, dass wir zu allererst beginnen sollten uns selbst zu lieben und …

Raus aus der Opferrolle

In unserer stressigen Zeit, in der uns viele Dinge und Anforderungen oftmals zur Belastung werden, passiert es leider sehr leicht sich in der eigenen Opferrolle zu verlieren.Wir bemitleiden uns selbst so oft ob mancher Aufgaben die einfach überhaupt keinen Spaß machen, jedoch enorm viel Energie verbrauchen und versinken dann regelmäßig „Tal des Jammerns“. Wir beschweren uns, wie viel Arbeit wir haben, wer aller etwas von uns braucht und wie wenig Zeit wir für uns selbst haben. Und genau deshalb kann es dann auch sehr häufig passieren, dass wir tatsächlich darauf vergessen unsere eigene Zeit auch wirklich zu nutzen. Und anstatt zu überlegen wie mühsam nicht alles ist, einfach etwas zu unternehmen und für uns ganz persönlich zu tun. Die Opferrolle ist eine der gefährlichsten psychologischen Rollen die es gibt. Weil sie uns gefangen hält. Wie eine Krake… Und wenn wir erst einmal eingefangen wurden ist es richtig schwer wieder rauszukommen. Aber es geht! Nämlich dann, wenn wir beginnen unsere eigene Kraft positiv einzusetzen und uns so aus den Armen der Krake zu lösen. Schritt für …