Monate: April 2020

Unsere Gefühle sind das innere Barometer unserer Lebensqualität

Was sind denn Ihre ersten Gedanken, wenn in der Früh der Wecker klingelt? Und welches Gefühl haben Sie dabei? Gefühle sind wie unser innerer Barometer für unsere Lebensqualität. Sie begleiten uns permanent. Den ganzen Tag über. Deshalb ist es auch ganz besonders wichtig wieder mehr auf unsere eigenen Gefühle zu achten. Oftmals nehmen wir unsere Gefühle nämlich viel zu leicht einfach so hin. Wir ärgern uns beispielsweise über etwas und empfinden das als ganz normal. Wir lassen uns von außen durch verschiedene Dinge stressen und tun es darüber hinaus auch selbst noch sehr oft. Anstatt zu versuchen zu entspannen bauen wir so den Stress noch weiter auf. Dabei bemerken wir gar nicht mehr wie weit wir uns von uns selbst und unseren eigenen Gefühlen und Bedürfnissen entfernen.Oder denken Sie wirklich, dass sich Ihr Gemüt diesen permanenten Stress und das damit häufig verbundenen schlechte Gewissen nicht allen Verpflichtungen nachkommen zu können, selbst ausgesucht hat? Auch Ihr Körper würde sich, denke ich, über mehr Fürsorge unglaublich freuen. Der hat sich Sache mit der Gesundheit nämlich auch anders …

Ich darf genau so sein, wie ich bin. Auch, wenn „Hugo“ das anders sieht….

Kennen Sie den kleinen Zeitgenossen in Ihrem Kopf auch so gut wie ich? Ich meine Ihren eigenen kleinen Mitbewohner, Ihren inneren Kritiker. Meiner heißt Hugo. Hugo ist ein furchtbar ungehobelter Kerl, weil er ständig etwas auszusetzen hat an mir. Ihm gefällt weder meine Frisur, noch meine Figur. Und auch sonst nichts an mir. Wenn wir zum Beispiel gemeinsam im Bad sind findet er da und dort eine kleine Falte und ähnliches. Wenn wir laufen sind findet er nach 50 Minuten noch immer, dass uns weitere 10 Minuten ja jetzt auch echt nicht schaden würden, usw.. Es gibt nichts in meinem Leben was Hugo nicht kommentiert. Aber leider nie wertschätzend. Deshalb nenne ich ihn seit kurzem auch den „Vorwurfs-Hugo“. Im Moment verbringen wir nämlich leider noch viel mehr Zeit zusammen als sonst. Normalerweise, wenn ich viel Arbeit habe, verhält sich Hugo auch einmal ruhig. Weil er weiß, dass ich ihm ohnehin nicht zuhöre. Aktuell ist er aber leider omnipräsent. Vom Aufstehen bis zum Einschlafen. Sogar dazwischen meldet er sich manchmal zu Wort. Das muss jetzt aber …

Ich versuch’s jetzt mal mit mehr Selbstwertschätzung statt Selbstverurteilung

Mal ehrlich… wie oft am Tag haben Sie Gedanken mit „ich muss“. Also ich habe aufgehört zu zählen.Schon in der Früh kommt das erste pflichtbewusste „ich muss“ pünktlich mit dem Läuten des Weckers. Dann muss ich Zähneputzen, im nächsten Schritt muss ich gleich mal am Handy schauen ob jemand was von mir braucht, etc.. Sobald ich in der Früh die Augen auf mache „muss ich“ permanent irgendetwas tun. Was dabei aber total verloren geht, bin ich.Ich stehe auf und funktioniere. Obwohl es schon viel besser ist als früher. Da habe ich die ersten Mails gleich noch vom Bett aus beantwortet anstatt erst einmal ganz in Ruhe den Tag zu begrüßen und mir selbst die Möglichkeit zu geben in diesem anzukommen. Das mache ich mittlerweile. Ich starte in jeden Tag ganz entspannt mit dem Sonnengruß (eine Yogaübung). All‘ unsere „ich muss“-Muster haben wir irgendwann im Laufe unseres Lebens erlernt. Die meisten von uns in der Kindheit geprägt von Glaubenssätzen unserer Eltern und Großeltern. Nämlich, dass mit der Schule der Ernst des Lebens beginnt, wir, solange wir …

Spargelsalat mit Papaya, Quinoa und Chili-Shrimps

Gestern hab‘ ich mir den Urlaub einfach nach Hause geholt. Mit einem ganz tollen, leicht exotisch angehauchten, Frühlingssalat. Dafür habe ich den weißen Spargel erst geschält und den grünen nur gewaschen bevor ich beide Sorten in kleine mundgerechte Stücke geschnitten und anschließend in Gemüsebrühe ca. 20 Minuten weich gekocht habe. Parallel dazu habe ich Shrimps angebraten. In etwas Olivenöl mit einer klein geschnittenen Chilischote und etwas klein geschnittenem Ingwer, sowie ein bisschen etwas von der Gemüsebrühe, in welcher der Spargel schon die ersten 10 Minuten sein Bad nahm (so konnte sich der Geschmack schon etwas entfalten). In der Zwischenzeit – während Shrimps und Spargel ihre Zeit noch getrennt voneinander  auf der Herdplatte verbrachten – habe ich noch eine halbe Papaya entkernt, von der Schale gelöst und in kleine Würfel geschnitten. Nachdem Shrimps und Spargel fertig gekocht waren wurden sie dann gemeinsam in der Pfanne vermengt und mit einer Dose vorgegarte Quinoa (z.B. von Spar Vital) noch gemeinsam mit 2 Esslöffel vom Spargelwasser (den Rest habe ich weggegeben) vermengt. Papaya dazu, etwas Salz und Pfeffer, 1 …

Transformationsmentoring

Ein psychologisches  Mentoringprogramm über 5 Monate Dieses intensive, sehr tief gehende, therapeutische Mentoringprogramm habe ich für  Menschen entwickelt, die eine Bereitschaft in sich spüren, etwas Grundlegendes in Ihrem Leben verändern zu wollen. Da die Begleitung über 5 Monate sehr intensiv sein wird, steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Kennen Sie diesen Zustand? Sie tragen in Ihrem Job eine enorme Verantwortung für deren Umsetzung Sie ganz alleine verantwortlich sind? Sie müssen alle daraus resultierenden Herausforderungen und Probleme (mit sich) alleine lösen? Sie haben manchmal das Gefühl nur noch zu funktionieren, sich dabei selbst aber nicht mehr zu spüren? Sie werden anderen, auch Menschen die Sie wirklich mögen und Ihrer eigenen Familie, gegenüber immer ungeduldiger und zynischer? Die Angst vor Fehlern raubt Ihnen manchmal regelrecht den Schlaf? Sie erleben ständig widerkehrende Konflikte und Vorwürfe von außen und wissen nicht mehr wie Sie damit umgehen sollen? Sie haben manchmal noch richtig gute und kreative Ideen, aber keine Zeit diese dann auch tatsächlich umzusetzen? Sie merken und spüren wie Sie gesundheitlich sukzessive mehr abbauen und spüren …

Wenn jemand andere klein macht um selbst groß zu sein…

… ist er im Endeffekt selbst viel kleiner als alle anderen. Was diese Personen jedoch leider nur sehr selten gezeigt bekommen, weil es viel zu viele Menschen zulassen sich von anderen klein und nieder machen zu lassen. Andere von oben herab zu behandeln ist eine Eigenschaft, die viele Menschen schon im Kindergartenalter erlernen. Wenn Eltern vor lauter stolz ihre eigenen Kinder immer über andere stellen, oder ihnen auch einfach nur zu wenige Regeln mit auf den Weg geben. Dann glauben diese Kinder auch als Erwachsene alles zu dürfen. Und andere auch weiterhin verbal angreifen zu müssen, sobald es nicht nach ihrem Kopf geht. Was im Normalfall auch ganz prima funktioniert. Hier schließt sich der Kreis zum Kindergartenalter nämlich wieder. All diejenigen, die in ihrer Kindheit nicht gelernt haben sich zu wehren und die eigenen Bedürfnisse zu „verteidigen“, ordnen sich auch später noch unter. Weil sie sich dann sofort wieder klein und manchmal sogar verängstigt und eingeschüchtert fühlen. So erlauben sie es anderen heute noch die eigene, in stundenlanger Arbeit liebevoll aufgebaute, Sandburg mit einem „Schauferl-Schlag“ …

Ich bin dankbar und zuversichtlich

In einer solchen Zeit, wie wir Sie im Moment alle erleben, kristallisieren sich sehr viele Dinge heraus. Mehr als es in ruhigen „normalen“ Zeiten jemals möglich gewesen wäre. Ganz besonders Freundschaften werden wieder enger und wertvoller. Wir beginnen wieder uns aufeinander zu verlassen und für uns da zu sein. Und das Schönste dabei, wir werden wieder authentischer.In unserem Alltag gehört es ja prinzipiell schon dazu immer Stress zu haben. So behandeln wir dann aber leider auch unsere Freundschaften und sogar uns selbst. Wir wuseln permanent von einem Termin zum nächsten und strahlen das auch nach außen aus. Teilweise unbewusst. Aber…, um ganz ehrlich zu sein… schon auch bewusst.Wie oft erzählen wir anderen denn wie viel wir zu tun haben? Wie viel Verantwortung auf uns lastet, etc.? Jedoch nicht um zu jammern, sondern um zu zeigen, wie erfolgreich wir sind. Vor vielen Jahren wurde einmal im Zuge einer Studie erhoben, dass es bei uns allen schon zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört zu sagen, dass wir im Stress sind. Oder keine Zeit haben. In der Psychologie sagen wir …