Monate: Februar 2020

Wähle selbst, wer du sein möchtest

Können Sie sich noch erinnern, was Sie früher von Beruf werden wollten? Abgesehen von Astronaut oder Prinzessin. Was war in Ihrer Kindheit Ihr Traumberuf? Und warum war das damals so? Was waren die schönsten Aufgaben, die Sie dazu bewegt haben das später jeden Tag machen zu wollen? Und jetzt zur wichtigsten Frage. Sind Sie das dann auch wirklich geworden? In unserer Kindheit erkennen wir selbst unsere Potenziale. Wir merken was uns Spaß macht, was wir gut können und sammeln erste Erfahrungen und Erfolgserlebnisse in diesem Zusammenhang. So entsteht in uns eine Idee für einen Traumberuf. Leider kommen dann aber auch sehr oft Außeneinflüsse dazu. Personen, die uns sagen, dass das sowieso keinen Erfolg haben wird. Oder uns darauf hinweisen, dass wir doch bitte lieber etwas „gescheites“ lernen sollen. Naja… und wie das als Kind nun mal eben so ist, lässt man sich dann so sehr beeinflussen, dass man Lebensträume wieder aufgibt. Obwohl diese genau all‘ das beinhaltet hätten, für was wir im Endeffekt bestimmt sind. Jetzt gibt es später, im hier und jetzt, zwei Möglichkeiten. …

Manche Dinge kann man nun mal eben nicht ändern…

Oftmals kommen wir alle mal in Situationen, die wir einfach nicht akzeptieren wollen. Kleinigkeiten… Wie eine rote Ampel, wenn wir es eilig haben, ein Zimmernachbar im Hotel der nach unserer Einschätzung viel zu laut fernsieht, jemand im Theater der uns die ganze Sicht nimmt,… diese Liste könnte ich jetzt noch lange weiterführen. Ebenso wie eine Liste rund um das Verhalten anderer Personen. Mit denen wir vielleicht im engeren Sinn, in der Familie, oder im Job, immer wieder zu tun haben und uns regelmäßig über deren Verhaltensweisen ärgern. Nämlich deshalb, weil sie so gar nicht unserem Charakter und unserer eigenen Herangehens- und Verhaltensweise entsprechen. All das sind Dinge die uns das Leben richtig schwer machen können. Besonders dann, wenn wir beginnen uns in diese Dinge reinzusteigern. Und nur noch darauf warten, dass jemand etwas sagt, oder tut, von dem wir schon wissen, dass es uns wieder ärgern wird. Oder wir eine ganze Theateraufführung, die eigentlich wunderschön wäre, lang nur darauf warten wann sich der Störenfried vor uns das nächste Mal bewegt und wir uns dadurch zusehends …

Auf die eigene Intuition hören…

In Wirklichkeit weiß unser Bauchgefühl doch eigentlich immer was gut für uns ist, oder? Bei mir wäre das jedenfalls tatsächlich so, wenn ich nicht dem Wort „eigentlich“ hier so viel Macht geben würde und immer wieder darauf reinfalle meinem Kopf mehr zu glauben als meinem Bauch. Was ein grober Fehler ist. Jedes Mal wieder… es gibt in Wahrheit nämlich keinen zweiten so unglaublich treffsicheren Ratgeber wie unsere eigene Intuition. Die verrät uns alles über uns und unsere individuellen Bedürfnisse. Dafür müssen wir ihr aber zuhören. Und das ist eine Eigenschaft die wir alle immer mehr verlernen. Nicht nur, was uns selbst betrifft, sondern auch unsere Umgebung.  Mal ehrlich… hören Sie noch richtig konzentriert zu, wenn jemand mit Ihnen spricht, oder schauen Sie dazwischen auch immer wieder – mehr oder weniger unauffällig – auf Ihr Handy und lassen sich von Mails und verpassten Anrufen dann soweit ablenken, dass Sie gar nicht mehr wissen, um was es im Gespräch eigentlich gerade geht…. Zuhören ist eine Frage der Wertschätzung. Anderen gegenüber genauso wie uns selbst gegenüber. Wenn wir …

Ich hab‘ meinen inneren Kritiker jetzt einfach fristlos gekündigt

… und das fühlt sich großartig an. Dieser ungebetene Mitbewohner war nämlich echt mühsam. Und hat sich permanent in alles eingemischt. Einfach so. Obwohl ich ihn nie – so überhaupt gar NIE – um seine Meinung gebeten habe. Er war ständig da. In der Früh ist er täglich schon etwas vor mir aufgewacht um mich dann unsanft, etwas später, auch zu wecken. Jeden Tag gleich mit irgendeinem Vorwurf. Ständig hatte er die Frechheit mir Gedanken zuzuflüstern, die kein Mensch hören will. Ich zumindest mit Sicherheit nicht. Jedes Mal wenn ich begonnen habe stolz auf eine erledigte Arbeit zu sein hat er mir gesagt, was aus seiner Sicht alles noch nicht passt. Oder wenn ich beim Sport war und mir überlegt habe, dass ich für heute schon weit genug gelaufen bin, sagte mir mein innerer Kritiker, dass wir ja wohl noch nicht aufhören wollen uns zu bewegen. Auch beim Essen war er omnipräsent und hat mir ständig Dinge ins Ohr geflüstert wie „Iss das lieber nicht. Das wird dir nur wieder zu viel. Oder du nimmst …

Ich kann noch so viel mehr…

… stehe mir aber leider viel zu oft selbst im Weg, weil ich neue Dinge dann einfach doch nicht ausprobiere. Nur aus Vorsicht und Angst heraus. Wir bleiben alle viel zu häufig in unseren alten Verhaltensmustern hängen, weil wir uns hier schon sehr sicher und geborgen fühlen. Und wissen, alles richtig zu machen. Aber ist das wirklich ein Grund die eigene Neugierde und das Verlangen nach Abwechslung aufzugeben? Nur aus der Angst heraus nicht zu wissen, wie sich das Neue anfühlen und entwickeln wird? Nein… das ist definitiv kein Grund! Das Leben ist doch viel zu kurz für permanente Routine. Trauen Sie sich selbst wieder mehr zu! Was wollten denn zum Beispiel Sie, ganz persönlich, schon immer gerne mal machen? Wir alle haben so unendlich viele Potenziale tief in uns verankert. Und wir könn(t)en damit alles erreichen, was wir uns wünschen. Aber nur, wenn wir es auch selbst proaktiv anpacken. Von alleine werden die Dinge nämlich (leider) bestimmt nicht passieren. Das kann ich Ihnen aus eigenen Erfahrungen heraus garantieren. Was jedoch sehr wohl von alleine …

Neues aus der gesunden Genussküche

Quinoa Salat mit Stangensellerie, Kichererbsen und Chili-Garnelen Nachdem der Frühling schon die ersten zarten Schneeglöckchen zum Vorschein bringt hatte ich heute richtig große Lust auf einen Salat, der die gute Laune hebt und wunderbar nach Urlaub schmeckt. Dafür habe ich eine große Handvoll tiefgekühlte Garnelen in einer Pfanne mit Olivenöl erhitzt. In der Pfanne habe ich zuerst noch ein paar Zwiebelstückchen, Chili und Ingwer (beides grob gehackt) erhitzt. Dann die Garnelen dazu und mit etwas Gemüsebrühe und einem Teelöffel Honig langsam vor sich hingeköchelt. In der Zwischenzeit habe ich den Stangensellerie klein geschnitten und abgewaschen. Ebenso hab‘ ich die Kichererbsen (in diesem Fall vorgegarte von Spar Vital) abgespült und beides in eine große Schüssel geben.Zusätzlich habe ich noch eine Dose Quinoa untergehoben (auch hier habe ich mich für ein Produkt von Spar Vital entschieden – bereits genussfertig :o) ). Alle Zutaten (in der Schüssel) habe ich dann schon einmal etwas mariniert. Mit Oliven- und Zitronenöl, Salz, Pfeffer und auch noch ein bisschen Gemüsebrühe. Zum Schluss habe ich dann noch die Garnelen beigemengt. Mit dem Rest …