Monate: September 2019

Neues aus der süßen gesunden Genussküche

Dunkle Schokolade mit Datteln, Orangenschalen, Ingwer und Mandeln Gesund naschen… Heute wollte ich (für mich ungewöhnlicher Weise) einmal etwas zum Naschen zubereiten. Süß, aber trotzdem zu meinem gesunden Ernährungskonzept passend. Und auch nicht allzu sehr süß im Geschmack, weil ich das nicht mag. Dafür habe ich eine 100g Tafel Schokolade von Lindt (85% – hier haben 100g nämlich nicht einmal 12g Zucker) geschmolzen und währenddessen in meiner kleinen Moulinex ein paar getrocknete Datteln (8 Stück), frisch geriebene Bio-Orangenschale, ein ca. 3 cm großes Stück Ingwer und eine Handvoll Mandelsplitter zerkleinert. Um diese Masse, gemeinsam mit etwas Honig, dann noch auf der Herdfläche (über dem Wasserbad) in die, in der Zwischenzeit schön geschmolzene, Schoki einzurühren. Die gut vermischte Masse habe ich dann auf einem Backblech, ausgelegt mit Backpapier, ganz dünn ausgestrichen und für 1,5h zum Aushärten in den Kühlschrank gestellt. Anschließend in kleine Stückchen gebrochen und in einem Rexglas, nach ein paar kleinen (seeehr leckeren) Kostproben, im Kühlschrank verstaut. So kann ich jetzt eine ganze Zeit lang, immer wenn ich Lust darauf habe, ein bisschen vor …

Ich darf genauso sein, wie ich bin!

Seien Sie ehrlich! Verhalten Sie sich in Ihrem Leben immer ganz authentisch, oder verstellen Sie sich hin und wieder auch mal, wenn es eine Situation verlangt? Besser gesagt, wenn Sie selbst denken, dass es eine (diese) Situation verlangt. Ich war früher genauso! Teilweise bin ich auch heute noch so. Aber viel seltener! Gut… mittlerweile habe ich dafür auch den Ruf „forsch“ zu sein – jedoch stets auf einer sehr wertschätzenden Ebene. Bei mir weiß jeder immer garantiert woran er/Sie ist. Wie ist das denn bei Ihnen? Sagen Sie anderen auch was Sie denken, oder machen Sie manchmal eher eine gute Miene zum „bösen“ Spiel? Wann haben Sie denn das letzte Mal Ihre, für andere vielleicht sogar etwas unangenehme, Meinung kundgetan? Wann haben Sie zum letzten Mal in einer Situation mit der Sie so nicht einverstanden waren gesagt, dass Sich nicht einverstanden sind? Oder noch besser… wann haben Sie sich das letzte Mal über sich selbst geärgert, es nicht getan/gesagt zu haben – dass Sie anderer Meinung sind… Leider wurden wir alle oftmals so erzogen, nicht …

Die ungelebten Wünsche machen uns alt, nicht die erfüllten…

Kennen Sie das auch? Der Blick in den Spiegel, nach dem Aufstehen… Oftmals erkenne ich dabei noch ganz genau meine Nachdenkfalten und weiß, dass mein Unterbewusstsein letzte Nacht wieder höchstaktiv war, während ich eigentlich dachte gut geschlafen zu haben. In unseren Träumen verarbeiten wir nämlich auch unsere Wünsche. All’ unsere Gedanken, was wir gerne täten. Welche Dinge wir gerne ändern würden. Wir tun es dann meistens jedoch trotzdem nicht. Das ist wie mit der „Morgen-Diät“. Nachdem dreihundertfünfundsechzigsten „Morgen fange ich an“ beginnt dann meistens einfach ein neues Jahr und wir haben wieder weitere dreihundertfünfundsechzig Versuche. Das macht uns auf Dauer, um bei diesem Beispiel zu bleiben, aber weder schlanker, noch glücklicher. Ganz im Gegenteil. Bei allen Wünschen und Vorhaben die wir mit uns Herumtragen warten wir ja in Wirklichkeit nur darauf sie uns selbst auch zu erfüllen. Sonst hätten wir sie ja gar nicht. Es gibt demnach also definitiv ein eigenes Bedürfnis danach. Wenn wir unseren Bedürfnissen dann aber nie nachgeben, weil wir zu bequem sind und eigentlich auch nicht wirklich etwas dazu beitragen wollen, …

Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben…

.. aber den Tagen mehr Leben! Oftmals sind wir in unseren eigenen Gedankenspiralen gefangen und definieren uns plötzlich nur noch über all‘ die Dinge die uns nicht so gut gelingen wie wir uns das früher selbst eigentlich einmal  gewünscht hätten. Und wir beginnen zu jammern. Erst ein bisschen, dann schon regelmäßiger und später täglich… Wenn wir dann nicht aufpassen, kann es sogar passieren, dass  wir irgendwann fest sitzen im Tal der Tränen und mehr jammern, als wir uns freuen. Furchtbar! Dadurch ändert sich ja nichts! Außer, dass wir unser eigenes Leben irgendwann gar nicht mehr genießen, weil wir stattdessen alle Zeit brauchen uns zu überlegen, was alles nicht passt. Und da wird, befürchte ich, jedem von uns jede Menge einfallen. Deshalb finde ich, sollten wir überhaupt erst gar nicht darüber nachdenken. Ändert ja nichts. Vom Jammern alleine wird nichts besser. Gar nichts. Wie auch? Es wird ja nicht plötzlich eine gute Fee in Ihr Leben schneien, die Sie vor lauter jammern selbst herzaubern können wie einst Tony Nelson seine Bezaubernde Jeannie. Wir müssen die Sache …

Der ideale Tag…

Oftmals kommen wir in unserem Leben in Situationen in denen wir dann nicht wirklich sagen können für welchen Weg wir uns tatsächlich entscheiden sollen. Das kann berufliche, ebenso wie private, Überlegungen betreffen. Viele von uns fragen dann andere um ihre Meinung, schreiben pro- & contra Listen, oder gehen in ein Coaching. Alles Wege die durchaus zielführend sein können. Wobei wir in unserem tiefsten Inneren eigentlich schon lange wissen, was wir wirklich wollen. Wie können wir diese innere Stimme nun aber abrufen? Dafür gibt es einen ganz einfachen Trick. Stellen Sie sich einen absoluten Idealtag in Ihrem Leben vor.Sie wachen in der Früh in Ihrem eigenen Wunschleben auf. Was machen Sie als erstes nach dem Aufwachen, noch im Bett? Stehen Sie gleich auf, bleiben Sie noch ein bisschen ganz gemütlich liegen? Sind Sie alleine, oder liegt jemand neben Ihnen? Was machen Sie nach dem Aufstehen? Frühstücken, einen Café auf dem Weg in die Arbeit mitnehmen? Wo arbeiten Sie und als was? Mit wem allen haben Sie an diesem Tag Kontakt… Es gibt nichts woran Sie in …