Monate: August 2019

Ich ändere was ich ändern kann. Nämlich mich selbst!

Wie oft wünschen wir uns andere Menschen ändern zu können…? Ob ihres Verhaltens, ihrer individuellen Einstellung zu Dingen, oder etwaigen anderen Eigenschaften die uns einfach stören, weil wir selbst anders agieren. Leider wird uns das aber nie gelingen. Weil jeder von uns nun mal eben so ist, wie er ist. Und niemand, Sie selbst wahrscheinlich auch nicht, sich einfach mal so ändern möchte nur um es anderen recht zu machen. So ist die einzige Möglichkeit, die uns nun noch bleibt, doch eigentlich nur die uns selbst zu ändern. Oder zumindest unsere Einstellung zu vielen Dingen. Von dem, das wir uns über diverse Sachen und Gegebenheiten ärgern, die wir aber ohnehin nicht ändern können, wird es ja nicht besser. Eher im Gegenteil. Manche Dinge, oder auch manche (für einen selbst vielleicht unangenehme) Mitmenschen, müssen wir lernen so zu nehmen wie sie sind. Ob uns das gefällt, oder nicht. Sonst machen wir uns dadurch ja nur selbst das Leben schwer. Und dem anderen fällt’s vielleicht nicht einmal auf… Was wir aber tatsächlich ändern können ist unsere persönliche …

Neues aus der gesunden Genussküche

Grillgemüse mit Hummus Haben Sie schon einmal probiert wie extrem lecker es schmeckt, wenn man Gemüse aus dem Backofen isst?Das ist ein bisschen wie Urlaub am Meer. Ich hab‘ mir dieses Essen gestern Abend wieder einmal zubereitet und ganz gemütlich, bei einem schönen Glas Wein, auf meinem Balkon genossen. Dafür habe ich kleine Tomaten, Paprika, Fenchel, Radicchio Trevisano (Salatblätter) klein geschnitten und mit grobem Salz und Olivenöl zuerst in einer Schüssel mariniert, bevor ich alles auf ein Backblech gelegt und in den Ofen geschoben habe. Diesen habe ich während meinen Vorbereitungsarbeiten bereits auf 180° (Umluft) vorgeheizt und das Gemüse dann bei etwas reduzierten 160°  für 35 Minuten im Ofen gelassen (das kann je nach Ofen auch ein bisschen schneller gehen, oder länger dauern – man kann optisch aber sehr gut erkennen, wann das Gemüse fertig ist). Nach 15 Minuten „Backzeit“ habe ich dann noch ein paar Stangen frischen Rosmarin auf das Gemüse gelegt – zuvor habe ich die Gemüsestücke auch noch gewendet. Für die letzten 5 Minuten wechselte ich die Einstellung noch von Umluft auf …

Meine Entscheidungsformel: Wann wir Dinge unbedingt tun sollten…

Oftmals gibt es Entscheidungen im Leben die man von seinem tiefsten Inneren heraus unbedingt treffen möchte. Man spürt richtig wie toll sich die Gedanken daran anfühlen. Und trotzdem… jedes Mal wenn wir dann soweit sind die Entscheidung wirklich endgültig zu treffen, mit allen Konsequenzen, machen wir einen Rückzieher. Weil wir wieder unsere eigenen Glaubenssätze gewinnen lassen. Die uns Gedanken schicken wie „Das schaffst du sowieso nicht“, oder „Dafür geb‘ ich meine Sicherheit lieber doch nicht auf“, etc..Auch unser eigenes inneres autoritäres Elter-Ich redet plötzlich hochmotiviert, wenn auch ungefragt aber dafür umso ehrgeiziger, mit. Und wir sind mittendrinnen in einer Argumentationskette die gegen uns spricht. Wir schaffen es also wirklich, uns eine – von uns selbst gefällte! – Entscheidung selbst auch wieder auszureden. Eigentlich faszinierend, oder? Derweil gibt es einen ganz einfachen Trick den wir alle immer dann anwenden können, wenn wir uns noch nicht ganz sicher sind ob wir etwas nun wirklich machen wollen, oder lieber doch nicht. Wenn es wirklich die richtige Entscheidung ist dann … Punkt 1: Geht uns die Idee dazu einfach …

Was ist das Geheimnis für gutes Gelingen?

Eine gute Einstellung! Es gibt Dinge, an die glauben wir selbst ganz fest. Und sie gelingen uns. Weil wir auch keine Sekunde daran zweifeln. Unser Bauchgefühl gewinnt hier ganz souverän gegenüber dem grübelnden Kopfgefühl. Scheitern können wir nur, wenn wir zu viel nachdenken und ob dieser Tatsache auch vergessen an uns zu glauben. Oder noch viel schlimmer, es uns selbst erst gar nicht zutrauen. Weil wir Stimmen von außen mehr vertrauen als unserer eigenen. Oder weil wir seit unserer Kindheit mit Glaubenssätzen gepiesackt werden, die wir dann irgendwann auch wirklich glauben. Und unser Leben danach ausrichten. Derweil ist die Lösung so einfach. Die liegt nämlich auch in unserer Kindheit. Dort sind all‘ unsere tiefsten Bedürfnisse verankert. Unser Bauchgefühl ist zugleich auch unser inneres Kind. Das immer weiß, was wir uns wünschen und ganz besonders auch welche Bedürfnisse wir haben. Je erwachsener wir werden umso mehr beginnen wir aber plötzlich auf unseren Kopf zu hören. Und der hat sehr häufig die ganz schlechte Angewohnheit nicht ans gute Gelingen zu glauben, sondern ans böse Scheitern. Und der …

Neues aus der flotten Genussküche

Grüner Spargel mit Dinkel und Feta Heute hab‘ ich schon sooo einen Hunger, dass es echt schnell gehen muss. Trotzdem möchte ich, meinem Magen zuliebe, gerne etwas warmes essen. Im Tiefkühler hatte ich noch klein geschnittenen grünen Spargel. Diesen hab‘ ich in etwas Olivenöl, abgelöscht mit ein bisschen Gemüsebrühe, ein paar Minuten eingekocht bevor ich eine kleine Dose Dinkel (genussfertig) untergehoben habe – gemeinsam mit einigen Stückchen klein geschnittenem Feta und einer Handvoll fettarm gerösteten Erdnüssen. Statt Dinkel würde hier auch eine Portion Naturreis, oder Quinoa sehr gut passen. Etwas Salz und Pfeffer und schon war mein Abendessen fertig. Warm, wirklich lecker und auch noch richtig gesund. Das sollten Sie unbedingt auch mal ausprobieren. Wie immer bei mir ist auch dieses Essen, sollte etwas übrig bleiben, auch wieder als Salat für den nächsten Tag geeignet.Mit etwas Olivenöl – und wer mag auch Balsamico Essig – haben Sie so im Handumdrehen einen feinen Salat, den Sie auch jederzeit mit ins Büro nehmen können. Und für den Fall, dass nicht mehr allzu viel übrig sein sollte und …

Bleibe in deiner Verantwortung

Diesen Satz habe ich neulich gelesen und denke seitdem regelmäßig darüber nach. „Bleib‘ in deiner Verantwortung“. Ja… wenn das so einfach wäre habe ich mir dann bei mir selbst gedacht. Ich weiß ja nicht einmal immer was meine Verantwortung tatsächlich ist. Meine Umwelt reflektiert mir sogar sehr häufig, dass ich mich für Dinge verantwortlich fühle, bei denen es gar nicht nötig wäre. Ja … was jetzt… wo fängt denn meine Verantwortung an und wo hört sie auf? Und wie kann ich lernen loszulassen? Das ist für mich eine der größten Herausforderungen. Als Psychologin weiß ich bei allen anderen Personen immer ganz genau was sie tun sollen – und was auch nicht. Nur bei mir selbst wird das schwierig. Erst neulich hat eine meiner besten Freundinnen zu mir gesagt „Sei nicht immer so streng zu dir selbst“. Und sie hat recht. Ich bin einer der verlässlichsten Menschen die ich kenne. Was aber nicht nur Vorteile hat. Ganz im Gegenteil. Damit stresse ich mich nämlich oft selbst – und andere sowieso. Ich beantworte meine Mails prinzipiell sofort …