Monate: September 2018

Hören Sie nie auf neugierig zu sein…

Haben Sie als Kind auch immer alles wissen wollen? Warum ist der Himmel blau? Warum muss ich heute schon ins Bett? Warum muss ich Spinat essen, obwohl er soooo komisch aussieht? Warum, warum, warum? Die wichtigste Frage aller Kinder. Wir haben Sie alle gestellt. Und wir haben dafür alle das eine oder andere Mal geschimpft bekommen. Spätestens wenn die Erwachsenen selbst keine Antworten mehr wussten. Und irgendwann haben es sich die meisten von uns dann überhaupt abgewöhnt nachzufragen. Leider! Dadurch nehmen wir nämlich viel zu viele Dinge einfach so hin ohne uns wirklich mit dem „warum“ auseinanderzusetzen. So nehmen wir uns aber zugleich auch die Möglichkeit Dinge noch zu ändern – sollten wir mit der Antwort, warum etwas so ist, gar nicht einverstanden sein. Außerdem sollten wir auch sonst neugierig bleiben und uns immer wieder überraschen lassen. Ich selbst schaue zum Beispiel in Restaurants, oder wo auch immer sich die Möglichkeit bietet, leidenschaftlich gerne in „Geheimfächer“. Sei das eine Lade unter der Tischplatte, wie es sie auch schon früher bei allen Omas in der Küche …

3 Minuten gegen Stress

Gerade wenn wir richtig viel Stress haben spannen wir uns intuitiv noch mehr an. Die Schultern gehen nach oben, die Atmung wird flacher und die Augen kleiner. Als ob wir versuchen würden etwas einfach nicht mehr sehen zu wollen. All‘ diese Reaktionen bewirken in Wirklichkeit aber leider das komplette Gegenteil von dem, was wir während Stresssituationen eigentlich tun sollten. So verspannen wir uns nämlich immer noch mehr. Wer kennt das nicht, am Abend dann mit Nacken- und Rückenschmerzen nach Hause zu kommen und froh zu sein endlich mal wieder richtig durchatmen zu können. Versuchen Sie mal sich selbst zu beobachten, wenn Sie nach Stressspitzen dann irgendwann richtig durchschnaufen. Ein Verhalten, das ganz unbewusst passiert. Irgendwann holt unser Körper einfach ganz tief Luft. Vollkommen ohne unser aktiv bewusstes zutun. Was uns auch ganz eindeutig zeigt, dass wir die letzten Minuten, oder sogar Stunden, falsch geatmet haben. Um unseren Körper während Stress durch die Anspannungen nun aber nicht noch mehr zu belasten, sollten wir lernen in genau diesen Momenten eine kurze Auszeit zu nehmen. Dafür müssen Sie …

Jammern bedeutet die eigene Handlungsfreiheit aufzugeben

Wahrscheinlich war jeder von uns schon einmal in einer Situation in der man zu Beginn selbst keinen Ausweg mehr gesehen hat. Oftmals sind wir dann sogar so unglücklich, dass wir anstatt nach einer Lösung zu suchen erst einmal ins Tal der Tränen abtauchen, uns selbst bemitleiden und beginnen zu jammern. Wir sind dann so sehr davon überzeugt arm zu sein, dass wir selbst ganz fest daran glauben und zudem beginnen es auch allen anderen zu erzählen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch gut so, weil wir über Dinge, die uns emotional beschäftigen oder gar unglücklich machen, unbedingt sprechen sollten und sie nicht alleine in uns hineinfressen dürfen. Irgendwann muss man dann aber auch selbst erkennen wann es genug ist mit der Jammerei und dem Unglücklichsein und wieder handeln. Solange sich Ihre Gedanken nämlich ausschließlich um Ihr eigenes Unglücklichsein drehen, geben Sie Ihre eigene Kreativität auf. Und ohne Kreativität haben Sie keine Möglichkeit Lösungen zu finden. Was Sie möglicherweise dazu bewegen wird weiterhin zu jammern, weil die Situation so ja zwangsläufig unbefriedigend bleibt. Egal …

Wie unsere eigenen Ängste unsere Ausstrahlung beeinflussen…

… wurde mir heute beim Reiten wieder einmal richtig bewusst. Zu Beginn der Reitstunde war meine Lehrerin (ich bin ja noch Anfängerin und nehme regelmäßig Reitunterricht) neben mir, respektive waren wir alleine in der Reithalle und ich wusste, dass sie gegebenenfalls jederzeit eingreifen könnte und konnte ob dieser Tatsache mein Pferd ganz alleine „steuern“. Es hat wunderbar geklappt und „Luta Mea“ ist auch tatsächlich immer dorthin gegangen, wo ich wollte. Ehrlicherweise war ich da schon richtig stolz auf uns beide. Die Reitstunde verlief heute überhaupt ausgesprochen gut, was eine Reitlehrerin dazu bewogen hat mich an Ende der Stunde, als dann eine Gruppe von Schülern in die Halle kam, alleine reiten zu lassen und mir nur ein paar Anweisungen mitzugeben, wie ich die Halle ausreiten sollte. Und als ich da so vollkommen alleine auf meinem Pferd saß (worauf ich durchaus stolz bin, da ich in so einer Situation vor kurzem noch eine Panikattacke erlitten hätte) versuchte ich den Anweisungen nachzukommen und Luta Mea wie bereits am Anfang der Stunde ebenfalls Anweisungen zu geben – mit meinen …

Neues aus der gesunden „Iss dich glücklich“-Küche

Burrata auf Tomaten, Champignon & Oregano Salat Nachdem ich gestern von einem wunderschönen Kurzurlaub aus Norditalien zurückgekommen bin habe ich diesen nun noch mit einer frischen Burrata auf einem Tomaten, Champignon & Oregano Salat genossen. Die Burrata hab‘ ich gestern noch direkt aus Italien mitgenommen, wobei man mittlerweile auch bei uns eine absolut hochwertige Qualität kaufen kann. Man aber doch immer darauf achten muss – je frischer, desto leckerer. Deshalb würde ich zu keinen lang konservierten Produkten greifen, sondern lieber zu den Frischen vom Markt. Auch, wenn es dann etwas mehr kostet, zahlt sich das hinsichtlich der Qualität definitiv aus. Das Rezept an sich ist ganz einfach. Ich hab‘ in einer Schale klein geschnittene Datteltomaten mit ebenfalls klein geschnittenen Champignons und frischem Oregano von meinem Balkon vermengt und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischt und auf einem Teller angerichtet. Obenauf habe ich dann die frische Burrata gelegt, auch nochmals mit Olivenöl beträufelt und fertig. Schon war ich in Gedanken wieder in Italien. Wenn auch nur kulinarisch. Trotzdem mit einem unverwechselbar schönem Urlaubsgefühl.

Warum soll ich als Igel, mich als Maus verkleiden…?

Ich bin stachelig. Ja… und ich habe im Laufe der Zeit gelernt dazu zu stehen. Warum auch soll ich mich als Igel ständig als Maus verkleiden? Wenn mir jemand emotional zu nahe kommt, oder ich mich in beruflichen , wie auch privaten, Situationen befinde in denen ich mich durchsetzen muss, oder unwohl fühle, will ich mit Sicherheit keine Maus sein, sondern eben – wie es mir in die Wiege gelegt wurde – ein Igel. Und Igel sind durchaus charmante Wesen, wenn man sie richtig behandelt. Aber auch etwas schüchtern bis sie Vertrauen fassen. Genauso wie ich. Ich gebe niemanden Vorschusslorbeeren und vertraue einfach mal so, weil der / die Andere einen netten Ersteindruck macht. Dazu musste ich in der Vergangenheit auch schon zu viel dazulernen in meinem Leben. Früher versuchte ich zudem ständig die Maus zu sein, weil das auch so von mir verlangt wurde. Wie ein Igel, der immer wieder versucht im Herbst über die Straße zu gehen und hoffentlich dem buddhistischem Glauben angehört und somit gaaaanz oft wieder geboren zu werden. Ich, als …

Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß

Das muss auch ich als Vollblut-Single zugeben. Es gibt manche Dinege die zu zweit einfach mehr Spaß machen. Schon alleine weil man so jemanden hat mit dem man neue Eindrücke zusammen wahrnehmen und auch reflektieren kann. Sei das ein Städtetripp, ein Besuch im Theater, oder im Kino, Abendessen gehen, was auch immer. Wobei es schon auch Dinge gibt die man unbedingt auch regelmäßig alleine machen sollte. Wie ein weiter Spaziergang, oder eine schöne Wanderung. Das sind Eindrücke die unser Gehirn auch einmal für sich ganz alleine sammeln muss, um abschalten zu können, neue Ideen zu bekommen und einfach mal „nur“ für sich selbst da zu sein. Ich persönlich muss leider ehrlich gestehen, aber auch in Bezug auf die oben genannten Aktivitäten oftmals auf meine Freunde zu vergessen. Weil ich mir irgendwie nicht die Zeit nehme mir etwas auszumachen. Ich habe mich sogar tatsächlich schon dabei entdeckt, dass ich mir im Vorfeld überlegt habe mir lieber doch nichts auszumachen um nicht in meiner Freizeit auch noch Termine zu haben. Vollkommen idiotisch! So passiert nämlich folgendes – …

Was würden Sie alles versuchen, wenn viel mehr möglich wäre, als Sie sich selbst zutrauen?

Wenn Sie einmal ganz entspannt an Ihre eigene Kindheit zurückdenken, was wollten Sie damals alles aus Ihrem Leben machen? Wovon haben Sie als Kind geträumt? Oftmals vergessen wir im Alltag des Älter werden dann jedoch leider auf unsere Kindheitsträume und entscheiden uns für einen pflichtbewussten Weg. Einen Weg, den wir von außen suggeriert und vorgelebt  bekommen. Was würden Sie aber heute noch alles machen wollen, wenn Sie wüssten, dass Sie es wirklich könne(t)n. Wenn Sie ganz fest an sich glauben und es sich selbst zu 100% zutrauen. Weil Sie wissen, dass genau das Ihr eigene Berufung ist. Nehmen Sie sich doch jetzt am Wochenende einmal die Zeit Ihre früheren Träume niederzuschreiben und vielleicht sogar auch gleich zu visualisieren. Sie müssen keine Angst davor haben. Im ersten Schritt sind es nur Träume. Ihre Träume! Und je konkreter Sie sich damit auseinandersetzen, umso greifbarer werden sie. Schreiben Sie einen Aufsatz über Ihre Kindheitsträume – wie Ihr Leben heute aussehen würde, respektive könnte, wenn Sie sich diesen Traum selbst noch erfüllen. Malen Sie Bilder dazu. Sie wollen ein …