Monate: April 2018

Warum bin ich nicht gut genug?

Eine Frage die wir, wie ich glaube, alle kennen. Das beginnt schon in der Schule, wenn wir für Schularbeiten, auf die wir gelernt hätten, trotzdem schlechte Noten bekommen. Wenn andere Kinder, zumindest aus unserer Wahrnehmung heraus, immer bevorzugt werden, oder wir unseren ersten Liebeskummer erleben, weil jemand anderes plötzlich interessanter und „besser“ ist als wir. In all‘ diesen Momenten macht sich ein Gefühl des Versagens und einer ganz tiefen Enttäuschung und Traurigkeit in uns breit. Und das schlimmste… wir beginnen in genau diesen Momenten, in denen es schlecht geht, auch noch an uns selbst zu zweifeln. Oder schlimmer noch. Wir denken, nicht gut genug zu sein. Wie aber kommen wir auf diese Idee? Warum halten wir in Situationen der absoluten Verletzungen von außen nicht zu uns und stehen zu unserer eigenen individuellen Persönlichkeit? Ja, warum sagen wir uns nicht laut vor sehr wohl gut genug zu sein. Genauso wie wir sind! Und, dass uns alle Personen die das nicht so sehen egal sind. Nämlich wirklich egal! Und wir uns von ihnen auch nicht weiter verunsichern …

Glücklich und genussvoll schlank

Neben Ideen und Vorschlägen für ein „Glücklicheres Leben“ möchte ich Ihnen fortan nun auch regelmäßig neue Rezeptvorschläge vorstellen. Ich selbst habe vor mehr als 10 Jahren 25kg abgenommen und damals meine Ernährung so geändert, dass ich nach wie vor in vollen Zügen genießen darf und trotzdem nicht mehr zugenommen habe. Genuss ist für mich nämlich ein Lebenselixier ohne das ich absolut unausstehlich werde – was ich, wie manche behaupten, auch so manchmal sein kann… Aber… wer kann das nicht :o) … Als ich mich damals für eine genussvolle und „trotzdem“ gesunde Ernährung entschieden habe, fiel mir ein Buch in die Hände das im wahrsten Sinne des Wortes mein Leben verändert hat – der Bestseller von Michael Montignac „Ich esse um abzunehmen“. Basierend aus diesen Inspirationen möchte ich Ihnen ab sofort Rezepte vorstellen. Rezepte, die vollkommen unkompliziert nachzukochen sind und ganz bestimmt zu einem rundum glücklichen Lebensgefühl beitragen werden.  Und das ganz ohne zuzunehmen – ganz im Gegenteil. Wenn Sie wollen, werden Sie damit sogar abnehmen. Meine Idee von heute habe ich selbst auch von meiner …

Seelische Problemzonen

Problemzonen an sich kennen wir wahrscheinlich alle. Ganz egal, ob wir sie tatsächlich haben, oder nicht. Wir alle haben meistens ein sehr kritisches Selbstbild, wenn es um unser Äußeres geht. Wenn uns der Spiegel „Fettpölsterchen“ zeigt die uns stören, sind wir entweder schlecht aufgelegt, machen eine Diät, oder kombinieren die beiden Herangehensweisen miteinander – wir machen also eine Diät und sind dabei schlecht aufgelegt. Wie sieht es aber mit unseren seelischen Problemzonen aus? Also mit all‘ den Zonen, die unser gesamtes Gefühlsleben beeinflussen, aber nicht im Spiegel zu erkennen sind. Damit meine ich emotionale Problemzonen wie: Warum sind manche von uns immer gut aufgelegt und andere immer schlecht? Warum ärgern wir uns über manche Dinge? Warum kann uns ein bestimmtes Verhalten von anderen Menschen komplett aus der Ruhe bringen? Warum mögen wir uns selbst öfter nicht? Warum haben wir vor manchen Dingen im Leben Angst und vor anderen nicht? Und… die wichtigste aller Fragen. Warum reagieren wir in bestimmten Situationen eigentlich so wie wir reagieren? Diese Frage gibt uns, wenn wir bereit sind uns tatsächlich …

Was möchte mir mein inneres Kind sagen?

Wann haben denn Sie das letzte Mal mit Ihrem inneren Kind kommuniziert? Damit meine ich Ihre innere Stimme, die in Wirklichkeit am besten weiß was für Sie gut ist und was nicht. Mit Sitz in der Bauchgegend. Ich persönlich muss ehrlich gestehen, dass ich mich, obwohl das „innere Kind“ einer meiner beruflichen Schwerpunkte ist, in letzter Zeit, um nicht zu sagen in den letzten Jahren, viel zu wenig um mein eigenes inneres Kind gekümmert habe. Was im Endeffekt dann aber leider auch zu einigen falschen Entscheidungen geführt hat. Ich habe nämlich öfter einfach nur rational entschieden. Ganz ohne auf mein Bauchgefühl zu hören. Um tatsächlich glücklich werden zu können ist es jedoch definitiv unabdingbar sich immer wieder auch mit dem eigenen inneren Kind auseinanderzusetzen. Wobei wir diese Kommunikation, wenn wir sie nicht gewohnt sind, erst einmal wieder in aller Ruhe üben müssen. Wie alle Kinder, um die man sich zu wenig kümmert, zieht sich nämlich auch unser eigenes immer mehr zurück und ist zu Beginn vielleicht erst einmal gar nicht gewillt uns eine Antwort zu …

Was bedeutet für mich Erfolg?

Mit dieser Frage wurde ich zum ersten Mal, denke ich, in der Volksschule konfrontiert, wenn meine Cousinen erzählt haben, dass sie im Zeugnis wieder nur „Einser“ stehen und zudem ein Sternchen im Jahresbericht bekommen haben – als Vorzugsschülerinnen. Ich hätte ein Sternchen maximal für eine Fußnote bekommen, in welcher sich die Lehrer dann über meinen Uneifer gepaart mit Faulheit hätten auslassen können. Erfolg war mir damals nicht wichtig. Ebenso wenig wie die Androhungen sämtlicher Erwachsener wie furchtbar sich mein Leben nicht entwickeln würde, wenn ich nicht endlich den Ernst desselben erkennen würde. Das hat mich alles kalt gelassen. Auch, als ich in der Oberstufe ein Jahr wiederholen musste, hervorgerufen durch die Tatsache 7 „Fünfer“ im Zeugnis zu haben, hat mich keineswegs irritiert. Damals war ich noch richtig cool und entspannt. Frei von sämtlichen Vorhaben später einmal erfolgreich zu werden. Was dann passiert ist weiß ich nicht. Plötzlich mutierte ich zu einer absoluten Streberin die alle Aufgaben pünktlich erledigt und im Laufe der Zeit noch dazu verlernt hat sich auch einmal auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen. …