Monate: Dezember 2017

Ich pass jetzt wieder mehr auf mich auf!

Ist es nicht so, dass wir auf andere gerne um ein Vielfaches besser aufpassen als auf uns selbst? Bei anderen sieht man auch sofort, wenn es ihnen nicht gut geht, sie sich zu ungesund ernähren und zu viel arbeiten. Ja… ich beginne dann auch für die anderen etwas zu kochen, um auf sie aufzupassen. Wenn ich jetzt aber mal ganz pragmatisch und unromantisch selbstreflektiere weiß ich ehrlicherweise nicht, wann ich das letzte Mal so fürsorglich für mich selbst gesorgt habe – geschweige denn für mich alleine gekocht habe. Das wird sich jetzt aber ändern! Das habe ich mir ganz fest vorgenommen und mir auch selbst versprochen. Deshalb habe ich mir heuer zu Weihnachten auch einen Thermomix gewünscht. Und sogar bekommen 🙂 ! So habe ich fortan nämlich überhaupt keine Ausreden mehr, nicht für „nur“ eine Person kochen zu wollen. Das geht damit nämlich ganz prima und vollkommen unkompliziert. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mir regelmäßig eine Auszeit zu nehmen. Einfach so. Nur für mich. Ohne vorher einen beruflichen Marathon hingelegt zu haben. So zwischendurch, weil …

Kränkungen

Gerade jetzt um die Weihnachtszeit passieren in vielen Familien Kränkungen. Man ist mit Aussagen und emotionalen Verletzungen konfrontiert mit denen man möglicherweise im ersten Moment gar nicht umgehen kann, oder, wenn man diese ohnehin schon gewohnt ist, mit einer spontanen „Gegen-Kränkung“ reagiert. Ich habe oft den Eindruck, bzw. in meinem Fall sogar die jahrelange Erfahrung, dass von einigen Personen rund um Weihnachten absichtlich Streiterein provoziert werden. Weil sich diese Personen irgendwie abreagieren müssen und dann verbal und auch emotional um sich schlagen wie früher nur Bamm-Bamm Gröllheimer im Fernsehen (der junge Mann aus den Flinstones, mit seiner Keule). Muss man sich auf diese Streitereien aber tatsächlich jedes Jahr wieder einlassen? Hat man so ausgeprägte innerfamiliäre Verpflichtungen, sich ständig wieder verletzen zu lassen und auch selbst zu verletzen und Dinge zu sagen, die so ganz und gar nicht zur eigenen Perösnlichkeit passen? Mir selbst gegegenüber muss ich gestehen, dass ich immer öfter ein Verhalten – aus reinem Selbstschutz heraus – an mir wahrnehme, das so ganz und gar nicht zu meiner Persönlichkeit passt und mir auch …

Tue ich wirklich was mir Spaß macht…

… und was ich am besten kann? Üben Sie einen Job aus, der wirklich Ihren persönlichen Ambitionen und auch Potenzialen entspricht? Versuchen Sie doch einmal sich selbst, mit all Ihren Stärken, zu erkennen und zu reflektieren was Ihnen wirklich so richtig Spaß macht. Arbeiten und Tätigkeiten auf die Sie sich in der Früh beim Aufstehen schon freuen, weil Sie Ihrer eigenen Persönlichkeit so voll und ganz entsprechen. Arbeiten und berufliche Herausforderungen, denen Sie sich mit ganzem Herzen verschreiben. Wie würden Sie in diesem Zusammenhang Ihre persönliche Mission und Vision  beschreiben? Nehmen Sie sich heute mal in Ruhe Zeit, sich mit diesen drei Fragen ganz individuell auseinander zu setzen: 1.      Definieren Sie Ihre eigene Mission schriftlich. In 3-4 Sätzen. Und erörtern Sie warum das aus Ihrer Sicht Ihre Mission ist. 2.      Definieren Sie davon abgeleitet dann bitte auch Ihre persönliche Vision. Wo sehen Sie sich selbst in einem Jahr, in drei Jahren, in fünf Jahren. Was machen Sie dann jeweils ganz konkret, um Ihre Mission, Ihre Berufung auch tatsächlich zu leben? Wie sieht Ihr Leben dann …